Heidi ❣️
February 3, 2025 at 09:11 PM
Meine nasse Muschi läuft im unpassendsten Moment aus
(Kapitel 15, Teil 1)
Ich stehe vor meinem Kleiderschrank und überlege mir, welches Höschen ich heute anziehen soll. Was passt zu meinem dunklen kurzen Rock? Vielleicht ein halbtransparentes Höschen mit Spitzen, ein knapper String, einen offenen Slip?
Heute ziehe ich gar kein Höschen an. Das wird sich geil anfühlen!
Im Büro:
Mit jedem Schritt spüre ich, wie meine dicken Schamlippen aneinanderreihen. Irgendwie fühl es so unanständig ich. Ich öffne die Tür zu meinem Büro und merke, dass ich heute unglaublich feucht bin. Ein wenig bereue ich, dass ich so unanständig unterwegs bin. Nicht, dass noch jemand mitbekommt, dass ich heute kein Höschen anhabe.
Auf der anderen Seite. Wie soll das schon auffallen?
Jetzt erst mal ankommen, einen Kaffee genießen, während ich meine Mails in Ruhe checke und ganz ruhig in einen hoffentlich entspannten Montag starte. Die Hitze der Tasse fühlt sich angenehm warm an.
Plötzlich erscheint eine E-Mail von meinem Chef auf meinem Bildschirm.
Oh nein! Ich wollte es doch ruhig angehen lassen. Schnell überfliege ich seine Zeilen. OK, er möchte mit mir ein Projekt durchgehen. Sollte schnell gehe. Ich schnappe mir meinen Schlüssel und mein Handy und mache mich auf zu meinem Chef.
Ich atme tief ein und klopfe an der Tür meines Chefs.
“Herein”, sagt er streng.
“Sie wollten mich sprechen, Boss”
“Ja, bitte setzen Sie sich, Frau Bauer” ich gehorche brav und setze mich mit meiner nackten Muschi auf seinen den mit Kunstleder bespannten Besprechungsstuhl, der direkt vor seinem großen Schreibtisch steht. Ein Chrom-Rohr gibt dem Stuhl seinen charakterlichen Look. Zwischen dem Rohr sind eine Sitzfläche und Rückteil mit Kunstleder bespannt.
Er fängt an zu dozieren: Über die Wichtigkeit des großen Kunden. Darüber, dass wir hier besonders innovativ sein müssen.
Ich spüre, wie kalt sich das Kunstleder an meiner Muschi anfühlt. Hätte ich gewusst, dass ich heute vor dem Chef sitzen werde. Ich hätte mir doch ein Höschen angezogen! Ich übertreibe es aber auch immer zu sehr.
Dann bittet mich mein Chef aufzustehen. Ich soll ihm etwas am Whiteboard zur Strategie erläutern. Ich stehe auf und merke, dass etwas anders ist.
Fuck! Ich bin komplett ausgelaufen. Auf den Stuhl meines Chefs. Was mach ich denn jetzt? Er fordert mich mit einem kräftigen Nicken gerne zum Whiteboard zu gehen.
Ich lasse mich nichts anmerken, stelle mich vor dem Whiteboard. Puh, er hat nichts gemerkt. Wie peinlich wäre das geworden!
Auf einmal richtet mein Chef seinen Blick auf das schwarze Kunstleder. Oh nein! Er hat bemerkt, dass ich auf seinen Stuhl ausgelaufen bin!
Was mach ich denn jetzt?
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